Sa, 17:42 Uhr
20.04.2013
Aktionswoche gegen Tierversuche
In Berlin war die Demo heute der Start der Aktionswoche zur Abschaffung von Tierversuchen vom 20. bis 27. April 2013. Aus diesem Anlass werden bundesweit Aktionen, Ausstellungen und Vorträge zu dieser Thematik angeboten...
"Jeder kann sich alltäglich für den Schutz der Tiere einsetzen, beispielsweise durch den Kauf von Kosmetika, die ohne Tierversuche hergestellt wurden. Erkennbar sind solche Produkte durch ein Zeichen, bei dem ein Kaninchen mit einer schützenden Hand darüber dargestellt ist. Zu finden ist diese Kennzeichnung bei der Deklaration der Inhaltsstoffe," erklärt die Worbiserin Susanne Mai von der ÖDP.
Die ÖDP sieht sich als wertorientierte wählbare Partei und setzt sich ein für den Schutz der Lebensgrundlagen, sauberes Wasser, Artenvielfalt, gentechnikfreie Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und Umweltschutz. Nur wenn die Nachfrage der Konsumenten kritisch ist, kann die Situation der Versuchstiere verbessert werden.” so Susanne Mai.
In der Woche um den 24. April wird weltweit auf das Leid der Tiere in den Labors aufmerksam gemacht. Der Gedenk- und Aktionstag wurde erstmals 1979 in Großbritannien begangen und geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte.
Im deutschsprachigen Raum wurde er ursprünglich als Tag des Versuchstiers bezeichnet. Das suggeriert Tierversuche würden wie selbstverständlich zum Leben dazugehören und seien unabänderlich. Versuchstieren könne man lediglich mitleidsvoll gedenken. Darüber hinaus kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass sich Experimentatoren den Tag des Versuchstiers zunutze machten, um die angebliche Notwendigkeit der Versuche zum Wohle des Menschen zu propagieren.
Im Jahr 2007 wurde von einer Reihe von Tierrechts- und Tierversuchsgegnervereinen eine Umbenennung beschlossen. Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche drückt unmissverständlich aus, worum es geht: Tierversuche sind weder ethisch noch wissenschaftlich zu rechtfertigen und müssen abgeschafft werden!
Autor: en"Jeder kann sich alltäglich für den Schutz der Tiere einsetzen, beispielsweise durch den Kauf von Kosmetika, die ohne Tierversuche hergestellt wurden. Erkennbar sind solche Produkte durch ein Zeichen, bei dem ein Kaninchen mit einer schützenden Hand darüber dargestellt ist. Zu finden ist diese Kennzeichnung bei der Deklaration der Inhaltsstoffe," erklärt die Worbiserin Susanne Mai von der ÖDP.
Die ÖDP sieht sich als wertorientierte wählbare Partei und setzt sich ein für den Schutz der Lebensgrundlagen, sauberes Wasser, Artenvielfalt, gentechnikfreie Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und Umweltschutz. Nur wenn die Nachfrage der Konsumenten kritisch ist, kann die Situation der Versuchstiere verbessert werden.” so Susanne Mai.
In der Woche um den 24. April wird weltweit auf das Leid der Tiere in den Labors aufmerksam gemacht. Der Gedenk- und Aktionstag wurde erstmals 1979 in Großbritannien begangen und geht auf den Geburtstag von Lord Hugh Dowding zurück, der sich im Britischen Oberhaus für den Tierschutz einsetzte.
Im deutschsprachigen Raum wurde er ursprünglich als Tag des Versuchstiers bezeichnet. Das suggeriert Tierversuche würden wie selbstverständlich zum Leben dazugehören und seien unabänderlich. Versuchstieren könne man lediglich mitleidsvoll gedenken. Darüber hinaus kam es in der Vergangenheit immer wieder vor, dass sich Experimentatoren den Tag des Versuchstiers zunutze machten, um die angebliche Notwendigkeit der Versuche zum Wohle des Menschen zu propagieren.
Im Jahr 2007 wurde von einer Reihe von Tierrechts- und Tierversuchsgegnervereinen eine Umbenennung beschlossen. Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche drückt unmissverständlich aus, worum es geht: Tierversuche sind weder ethisch noch wissenschaftlich zu rechtfertigen und müssen abgeschafft werden!