Fr, 21:31 Uhr
24.05.2013
Tanz- und Musikshow zum Stadtfest
Auf Grund der kühlen Temperaturen und des unsicheren Wetters, was Regen betrifft, haben die Organisatoren das ursprünglich am Teich in Leinefelde vorgesehene Fest in den Saal am Eichsfelder Hof verlegt. Der war dicht gefüllt und die Show fand viel Beifall. Erstmals war auch der Heiligenstädter Bürgermeister zum Fest in Leinefelde...
Das sei für ihn nicht ungewöhnlich, sagte Heiligenstadts Stadtoberhaupt Thomas Spielmann zur Begrüßung. Schließlich wäre Leinefeldes Bürgermeister Gerd Reinhardt auch in Heiligenstadt beim Fest dabei gewesen. Um sich keinen Schlagabtausch zu liefern, wolle Spielmann in Leinefelde nur über das Wetter sprechen, sagte er lachend.
Reinhardt hingegen nutzte den Heimvorteil und machte ein paar Bemerkungen, wie beispielsweise, dass Leinefelde ja den Heiligenstädtern kostenlos Wasser liefere. Ohne dem würde es Heiligenstadt vielleicht gar nicht geben. Dechant Bernhard Wehner machte es bei der Begrüßung ganz kurz und sagte nur Guten Abend, was er zu sagen hätte, würde er am Sonntag sagen. Dann ist der große Gottesdienst zum Stadtfest, zu 99 Prozent aber in der Halle und nicht draußen. Den Landrat vertrat sein Stellvertreter, Gerald Schneider, der sich so aber nicht als Gast sieht, schließlich wohnt er hier.
Was die vielen Besucher des Abends sahen, war eine bewundernswerte Show mit bewundernswerten Tänzen und schon spektakulären Kostümen. Moderatorin Jutta Schröter dankte allen, die dieses Projekt "Kulturschmiede" im Bundesprogramm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken" ermöglichten. Die Kostüme sind in Idee und Ausführung von Simone Keil und für die erstaunliche Choreografie sorgte wie in schon vorausgegangenen Projekten, Franka Winterlich.
Zur Stunde vergnügen sich die Besucher noch im Saal, die Eichsfelder Musikanten sorgen für die musikalische Stimmung. Dem Frauenprojekt Tourisma gilt ein großes Lob, sie haben die Veranstaltung organisiert und auch hunderte von Lichtern angezündet. Denn eigentlich sollte es ein Lichterfest am Teich sein. So sah der Saal aber auch sehr schön dekoriert aus. Außerdem sorgten sie und die Feuerwehr für Essen und Trinken.
Autor: enDas sei für ihn nicht ungewöhnlich, sagte Heiligenstadts Stadtoberhaupt Thomas Spielmann zur Begrüßung. Schließlich wäre Leinefeldes Bürgermeister Gerd Reinhardt auch in Heiligenstadt beim Fest dabei gewesen. Um sich keinen Schlagabtausch zu liefern, wolle Spielmann in Leinefelde nur über das Wetter sprechen, sagte er lachend.
Reinhardt hingegen nutzte den Heimvorteil und machte ein paar Bemerkungen, wie beispielsweise, dass Leinefelde ja den Heiligenstädtern kostenlos Wasser liefere. Ohne dem würde es Heiligenstadt vielleicht gar nicht geben. Dechant Bernhard Wehner machte es bei der Begrüßung ganz kurz und sagte nur Guten Abend, was er zu sagen hätte, würde er am Sonntag sagen. Dann ist der große Gottesdienst zum Stadtfest, zu 99 Prozent aber in der Halle und nicht draußen. Den Landrat vertrat sein Stellvertreter, Gerald Schneider, der sich so aber nicht als Gast sieht, schließlich wohnt er hier.
Was die vielen Besucher des Abends sahen, war eine bewundernswerte Show mit bewundernswerten Tänzen und schon spektakulären Kostümen. Moderatorin Jutta Schröter dankte allen, die dieses Projekt "Kulturschmiede" im Bundesprogramm "Toleranz fördern - Kompetenz stärken" ermöglichten. Die Kostüme sind in Idee und Ausführung von Simone Keil und für die erstaunliche Choreografie sorgte wie in schon vorausgegangenen Projekten, Franka Winterlich.
Zur Stunde vergnügen sich die Besucher noch im Saal, die Eichsfelder Musikanten sorgen für die musikalische Stimmung. Dem Frauenprojekt Tourisma gilt ein großes Lob, sie haben die Veranstaltung organisiert und auch hunderte von Lichtern angezündet. Denn eigentlich sollte es ein Lichterfest am Teich sein. So sah der Saal aber auch sehr schön dekoriert aus. Außerdem sorgten sie und die Feuerwehr für Essen und Trinken.





