Mo, 14:45 Uhr
09.09.2013
Polizei stoppt Fleischtransporter
Bei zwei Kontrollaktionen in Zusammenarbeit mit dem Fachdienst Lebensmittelkontrolle der Stadt und des Landkreises Göttingen sowie der Polizeiakademie Hann. Münden hat die Göttinger Autobahnpolizei u.a. zwei Transporter aus dem Verkehr gezogen und beanstandet, die mit Frischfleisch bzw. Tiefkühlware beladen waren...
Am Donnerstag zogen die Beamten ein Fahrzeug aus dem Großraum Berlin von der Autobahn, der 14 tiefgefrorene Döner- und Hackfleischdrehspieße (je ca. 20 Kilo) geladen hatte. Bei mangelhafter Kühlleistung war die Laderaumtemperatur um 21 Grad zu hoch (plus drei Grad statt der erforderlichen minus 18 Grad). Die Ware war teilweise bereits angetaut. Sie wurde durch den Landkreis Göttingen versiegelt und darf nicht mehr verkauft werden.
Bereits eine Woche zuvor stoppten die Beamten auf der A 7 ein mit Tiefkühlware beladenes Fahrzeug eines Selbstvermarkters aus Nordhessen. Trotz hoher Außentemperaturen war die Kühlanlage des Transporters nicht eingeschaltet, so dass die Laderaumtemperatur um 33 Grad zu hoch war (plus 15 Grad statt minus 18 Grad). Auch hier wurde ein Veräußerungsverbot der Tiefkühlware (ca. 150 Kilo) durch den Landkreis Göttingen ausgesprochen.
Gegen alle Beteiligten (Transporteure und Disponenten) wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.
Autor: enAm Donnerstag zogen die Beamten ein Fahrzeug aus dem Großraum Berlin von der Autobahn, der 14 tiefgefrorene Döner- und Hackfleischdrehspieße (je ca. 20 Kilo) geladen hatte. Bei mangelhafter Kühlleistung war die Laderaumtemperatur um 21 Grad zu hoch (plus drei Grad statt der erforderlichen minus 18 Grad). Die Ware war teilweise bereits angetaut. Sie wurde durch den Landkreis Göttingen versiegelt und darf nicht mehr verkauft werden.
Bereits eine Woche zuvor stoppten die Beamten auf der A 7 ein mit Tiefkühlware beladenes Fahrzeug eines Selbstvermarkters aus Nordhessen. Trotz hoher Außentemperaturen war die Kühlanlage des Transporters nicht eingeschaltet, so dass die Laderaumtemperatur um 33 Grad zu hoch war (plus 15 Grad statt minus 18 Grad). Auch hier wurde ein Veräußerungsverbot der Tiefkühlware (ca. 150 Kilo) durch den Landkreis Göttingen ausgesprochen.
Gegen alle Beteiligten (Transporteure und Disponenten) wurden entsprechende Bußgeldverfahren eingeleitet.