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Mi, 19:11 Uhr
09.07.2014

Heute publiziert man selbst

Ob auf Papier oder in digitaler Form – Schrift- und Bilderzeugnisse lassen sich heutzutage einfach und preiswert selbst herstellen. Davon machen immer mehr Menschen Gebrauch...

Selbst publizieren (Foto: Patrick Ryan/Lifesize/Thinkstock) Selbst publizieren (Foto: Patrick Ryan/Lifesize/Thinkstock)

Mit Tintenstrahl- und Laserdruckern, in Copyshops, bei Online-Anbietern oder am heimischen Gerät kann heute jeder für wenig Geld hochwertige Druckerzeugnisse liefern. Das ist auch in höherer Auflage möglich.

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Für Flyer in sehr hoher Stückzahl, ein in Eigenregie erstelltes Fanzine oder ein selbst vertriebenes Buch musste man sich vor zwanzig Jahren noch in sehr große finanzielle Unkosten stürzen. Heute ist das alles nicht nur einfacher, sondern meist auch von deutlich besserer Qualität. Ein moderner Druck- beziehungsweise Medienbetrieb bietet seinen Kunden zum Beispiel hochwertigen Rollendruck an.

Durch dieses subtraktive CMYK-Druckverfahren ist prinzipiell jede Farbe umsetzbar. Publiziert wird allerdings nicht allein über Druckerzeugnisse. Magazine, Sachtexte und Belletristik werden mit Vorliebe digital veröffentlicht – zum Beispiel als eBook oder als einfache Textdatei in Online-Datenbanken. Damit kann man unter Umständen sogar ein wenig Geld verdienen.

Texte digital veröffentlichen

Durch das Internet kann eigentlich jeder seine Texte über verschiedene Formate und mannigfaltige Plattformen der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Weit verbreitet ist das sogenannte „Self Publishing“ von eBooks. Dabei können die Autoren auch noch an ihren Texten verdienen. Möchte man hingegen einfach nur einen Text ohne finanziellen Hintergedanken im World Wide Web zugänglich machen, empfehlen sich spezielle Datenbanken wie beispielsweise scribd.com. Die Buchhandlungen und Verlage stellen sich – trotz partieller Gegenwehr – auf die neuen digitalen Inhalte ein. So werden neue Bücher fast immer auch als eBook veröffentlicht und gemeinfreie Texte als PDF, EPUB oder MOBI völlig umsonst zur Verfügung gestellt. Das ist übrigens keine Randerscheinung. Der weltweit größte Online-Buchhandel vertreibt bereits seit 2011 hauptsächlich eBooks. Bildquelle: Patrick Ryan/Lifesize/Thinkstock
Autor: red

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