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Fr, 20:37 Uhr
06.03.2015

Räuber auf der Flucht

Nach dem bewaffneten Überfall auf einen Lidl-Supermarkt in der Straße Wolfshof im Gewerbegebiet von Dransfeld bei Göttingen schließen die Ermittler des 2. Fachkommissariats der Polizei Göttingen inzwischen nicht aus, dass es sich bei dem gesuchten Täter um den bundesweit agierenden Räuber handelt,...

...der am 04.12.14 bei einem Überfall in Hannover-Stöcken einen 21 Jahre alten Kunden erschossen und einen weiteren Mann schwer verletzt hat.

Die Göttinger Ermittler stehen deshalb in engem Kontakt mit der bei der Polizei Hannover eingerichteten Ermittlungsgruppe "Discounter".

Die Fahndung nach dem Unbekannten läuft weiter auf Hochtouren. Bei dem Überfall auf den Dransfelder Supermarkt erbeutete der Räuber am Donnerstagabend gegen 20.45 Uhr einen geringen vierstelligen Geldbetrag.

Zum Zeitpunkt der Tat hielten sich keinen Kunden in dem Geschäft auf. Nach derzeitigen Erkenntnissen betrat der ca. 40 bis 45 Jahre alte unmaskierte Mann gegen 20.40 Uhr den Markt und bedrohte eine 45
Jahre alte Kassiererin mit einer Schusswaffe. Eine Kollegin alarmierte kurz danach die Polizei. Die Überfallene musste vor Ort ambulant ärztlich betreut werden.

Der Täter flüchtete mit der Beute in unbekannte Richtung. Ob er zur weiteren Flucht ein Fahrzeug benutzte ist bislang unklar und Bestandteil der laufenden Ermittlungen. Die Polizei Göttingen leitete
sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch ergebnislos verliefen.

Täterbeschreibung: Ca. 40 bis 45 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, kurzes graues Haar, kräftiges rundes Gesicht, gepflegte Erscheinung, bekleidet mit dunkler Jacke, dunkler Hose, sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Bei der Tatausführung trug er
außerdem eine dunkle Mütze.

Die Polizei Göttingen fragt:

"Wer hat den beschriebenen Mann am Donnerstagabend oder auch schon zuvor im Dransfelder Gewerbegebiet auf Parkplätzen oder in den
anderen vorhandenen Einkaufsmärkten beobachtet und kann sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort bzw. zur Identität des Gesuchten, zu benutzten Fahrzeugen oder sonst Hinweise geben?"

Hinweis: Zeugen sollten im Erkennungsfall selbst nicht an dem Mann herantreten und sofort über Notruf "110" die Polizei alarmieren!
Autor: en

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