Fr, 12:47 Uhr
12.02.2016
Dingelstädt
Einigung bei Bäumen am Mühlwehr
Nachdem die SPD-Grüne-Freie Bürger für Dingelstädt–Fraktion noch einmal darauf bestanden hat, über die Auswahl der Bäume am Dingelstädter Mühlwehr zu beraten, konnte nun eine Einigung erzielt werden.....
Notwendig war das grundsätzlich, weil im Zuge der lang erwarteten Sanierung des Mühlgrabens alle dort befindlichen Birken gefällt wurden.
"Für die Fraktion von SPD-GRÜNEN-Freie Bürger war es dabei wichtig, dass das bisherige besondere Flair in diesem Bereich soweit wie möglich wieder hergestellt werden soll", erklärt Michael Hoffmeier, Mitglied im Bau- und Umweltausschuss der Stadt. "Dabei ist zu beachten, dass die Sicht auf die dort befindlichen liebevoll sanierten Fachwerkhäuser von der gegenüberliegenden Unstrutseite nicht verdeckt wird", ergänzt Alexander Hupe, der für die Freien Bürger Mitglied der Stadtratsfraktion ist.
Deshalb kamen für beide Stadträte nur Bäume in Betracht, die eine lichte Krone ausbilden und somit die Häuserfassaden und den Weg nicht übermäßig verdunkeln. Ständig starke Abschattung in Verbindung mit dem freifließenden Gewässer könnte sonst verstärkte Algenbildung und Grünspan an den Fassaden zur Folge haben.
Nach intensiver Beratung mit Baumexperten und einem entsprechenden Auftrag an die beteiligten Fachleute konnte im jüngsten Bau- und Umweltausschuss eine Baumfolge beschlossen werden, die diesen Kriterien genügen und zudem eine optische Auflockerung mit sich bringen soll. Beginnend bei der bereits vorhandenen Trauerweide direkt am Wehr ist die beschlossene Baumfolge flussabwärts: Hainbuche, zwei solitäte Felsenbirnen, Hainbuche, Feldahorn, zwei solitäre Felsenbirnen, Feldahorn, Felsenbirne, Feldahorn und abschließend noch eine Hainbuche.
Mit diesem aus einheimischen Gehölzen bestehenden Ergebnis zeigten sich Alexander Hupe und Michael Hoffmeier sehr zufrieden und freuen sich auf einen baldigen erfolgreichen Abschluss der Sanierungsarbeiten.
Autor: enNotwendig war das grundsätzlich, weil im Zuge der lang erwarteten Sanierung des Mühlgrabens alle dort befindlichen Birken gefällt wurden.
"Für die Fraktion von SPD-GRÜNEN-Freie Bürger war es dabei wichtig, dass das bisherige besondere Flair in diesem Bereich soweit wie möglich wieder hergestellt werden soll", erklärt Michael Hoffmeier, Mitglied im Bau- und Umweltausschuss der Stadt. "Dabei ist zu beachten, dass die Sicht auf die dort befindlichen liebevoll sanierten Fachwerkhäuser von der gegenüberliegenden Unstrutseite nicht verdeckt wird", ergänzt Alexander Hupe, der für die Freien Bürger Mitglied der Stadtratsfraktion ist.
Deshalb kamen für beide Stadträte nur Bäume in Betracht, die eine lichte Krone ausbilden und somit die Häuserfassaden und den Weg nicht übermäßig verdunkeln. Ständig starke Abschattung in Verbindung mit dem freifließenden Gewässer könnte sonst verstärkte Algenbildung und Grünspan an den Fassaden zur Folge haben.
Nach intensiver Beratung mit Baumexperten und einem entsprechenden Auftrag an die beteiligten Fachleute konnte im jüngsten Bau- und Umweltausschuss eine Baumfolge beschlossen werden, die diesen Kriterien genügen und zudem eine optische Auflockerung mit sich bringen soll. Beginnend bei der bereits vorhandenen Trauerweide direkt am Wehr ist die beschlossene Baumfolge flussabwärts: Hainbuche, zwei solitäte Felsenbirnen, Hainbuche, Feldahorn, zwei solitäre Felsenbirnen, Feldahorn, Felsenbirne, Feldahorn und abschließend noch eine Hainbuche.
Mit diesem aus einheimischen Gehölzen bestehenden Ergebnis zeigten sich Alexander Hupe und Michael Hoffmeier sehr zufrieden und freuen sich auf einen baldigen erfolgreichen Abschluss der Sanierungsarbeiten.
