Fr, 06:51 Uhr
09.06.2017
Gebietsreform
26 000 Unterschriften aus dem Eichsfeld!
Während man in Sonneberg und Apolda und Schleiz in den letzten Wochen zu Tausenden auf die Straße ging, um gegen die geplante Gebietsreform zu demonstrieren, wurden bei uns im Eichsfeld fleißig Unterschriften gesammelt....
26000 Unterschriften (12000 für den Thüringer Bürgerentscheid und 14000 für die Eichsfelder Petition) sind ein klares bekennendes Zeichen gegen die Gebietsreform als Ganzes und für den Erhalt des Landkreises Eichsfeld im Einzelnen. Damit hätte das Eichsfeld seinen Anteil vom Volksbegehren erfüllt.
Mit Blick auf drei Monate Dauerprotest bei der Stimmensammlung im Eichsfeld und den vielen Protesten quer durch Thüringen ist unweigerlich für jeden Politiker und Richter zu erkennen, dass hier etwas durchgeführt werden soll, was das Volk so nicht will.
Während das Land gegen das Volksbegehren klagt, fordert MP Romelow im sozialen Netzwerk bei anderen wichtigen Fragen einen Volksentscheid auf Bundesebene. Mit welchem Maß wird hier gemessen. Beobachtet man den Innenminister, muss es ein Gummiband mit Parteinamen sein. Nur so sind die Ausnahmen für Weimar, Gera und die Benennung von Kreissitzen zu verstehen. Wir hoffen, dass dies auch die Verfassungsrichter so erkennen und im Sinne der Bürger und des politischen Ehrenamtes entscheiden.
Gerald R. Fischer
Initiativkreis Pro-Eichsfeld
Autor: en26000 Unterschriften (12000 für den Thüringer Bürgerentscheid und 14000 für die Eichsfelder Petition) sind ein klares bekennendes Zeichen gegen die Gebietsreform als Ganzes und für den Erhalt des Landkreises Eichsfeld im Einzelnen. Damit hätte das Eichsfeld seinen Anteil vom Volksbegehren erfüllt.
Mit Blick auf drei Monate Dauerprotest bei der Stimmensammlung im Eichsfeld und den vielen Protesten quer durch Thüringen ist unweigerlich für jeden Politiker und Richter zu erkennen, dass hier etwas durchgeführt werden soll, was das Volk so nicht will.
Während das Land gegen das Volksbegehren klagt, fordert MP Romelow im sozialen Netzwerk bei anderen wichtigen Fragen einen Volksentscheid auf Bundesebene. Mit welchem Maß wird hier gemessen. Beobachtet man den Innenminister, muss es ein Gummiband mit Parteinamen sein. Nur so sind die Ausnahmen für Weimar, Gera und die Benennung von Kreissitzen zu verstehen. Wir hoffen, dass dies auch die Verfassungsrichter so erkennen und im Sinne der Bürger und des politischen Ehrenamtes entscheiden.
Gerald R. Fischer
Initiativkreis Pro-Eichsfeld

