Mo, 18:32 Uhr
25.12.2017
Umfrage: Smart ist, was nützt
Durch eine App eine Handvoll SmartCar
Zahlreiche Autofahrer würden ihre Fahrdaten offenlegen, um sicherer (57,9 %) und komfortabler (68,8 %) zu fahren. Ist damit ein erhöhter Schutz vor und während einer Panne verbunden, sind immerhin rund 44,4 Prozent dazu bereit. Kurz gesagt: Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr sind laut einer Umfrage vielen Autofahrern einiges wert...
Smartphone am Steuer? (Foto: JimDrive)
unter anderem auch die Offenlegung ihrer Daten. Aber nicht alles, was technisch via GPS, On-Board-Diagnose und Internet machbar ist, überzeugt. Begeisterung lösen vor allem solche Services aus, die einen handfesten Nutzwert bieten. Wer dafür eine App nutzt, hält bereits einiges in der Hand, um seinen Gebrauchtwagen in die Light-Version eines SmartCars zu verwandeln.
Bei einem Durchschnittsalter von 9,3 Jahren (Quelle: Statista) sind die meisten Autos in Deutschland meilenweit von einem sogenannten SmartCar entfernt. Aber die Versuchung scheint laut einer JimDrive Umfrage unter seinen Mitgliedern ohnehin gering, wenn es sich um technische Spielereien handelt. Ganz oben stehen vielmehr digitale Services, die den Alltag im Straßenverkehr sicherer und komfortabler gestalten.
Mehr als zwei Drittel der Befragten (66,8 %) würden eine Navigation zum nächsten freien Parkplatz oder Sprach- und Fahrerkennung lieber heute als morgen nutzen wollen. Diese Wünsche werden zwar noch auf lange Sicht unerfüllt bleiben, das gilt aber nicht für Instandhaltung und Wartung (44,4 %), Pannenhilfe (32,9 %) oder wenn es darum geht, Geld zu sparen, indem beispielsweise der Kfz-Versicherer auf die Fahrdaten zugreift. Was diese Erwartungen anbetrifft, ist die Zukunft in Form einer App im Wortsinne bereits mit Händen greifbar.
Die App des Mobilitätsclubs kombiniert durch einen eigenen SmartCar-Stecker vorhandene Fahrzeugdaten mit digitalen Funktionen der App. Für die Installation erübrigt sich jedes technische Vorwissen: Die App verbindet jedes Auto (spätestens ab Baujahr 2004) automatisch mithilfe des Adapters via Bluetooth mit dem Smartphone.
Den ebenfalls integrierten Diebstahlschutz bewerten 26,4 Prozent als nützlich und hilfreich.
Wer den Umfang an Leistungen, die die JimDrive App in einem bietet, auf seinem Smartphone vereinen möchte, muss derzeit bei anderen Anbietern mehrere Apps installieren. Das Ergebnis ist digitales Patchwork, das untereinander nicht interagiert und somit einen stark eingeschränkten Nutzwert bietet. Unsere App hingegen verfügt über eine Bandbreite integrierter digitaler Services in einer App, die aktuell konkurrenzlos auf dem Markt ist, so Weltner.
Autor: red
Smartphone am Steuer? (Foto: JimDrive)
unter anderem auch die Offenlegung ihrer Daten. Aber nicht alles, was technisch via GPS, On-Board-Diagnose und Internet machbar ist, überzeugt. Begeisterung lösen vor allem solche Services aus, die einen handfesten Nutzwert bieten. Wer dafür eine App nutzt, hält bereits einiges in der Hand, um seinen Gebrauchtwagen in die Light-Version eines SmartCars zu verwandeln.
Bei einem Durchschnittsalter von 9,3 Jahren (Quelle: Statista) sind die meisten Autos in Deutschland meilenweit von einem sogenannten SmartCar entfernt. Aber die Versuchung scheint laut einer JimDrive Umfrage unter seinen Mitgliedern ohnehin gering, wenn es sich um technische Spielereien handelt. Ganz oben stehen vielmehr digitale Services, die den Alltag im Straßenverkehr sicherer und komfortabler gestalten.
Mehr als zwei Drittel der Befragten (66,8 %) würden eine Navigation zum nächsten freien Parkplatz oder Sprach- und Fahrerkennung lieber heute als morgen nutzen wollen. Diese Wünsche werden zwar noch auf lange Sicht unerfüllt bleiben, das gilt aber nicht für Instandhaltung und Wartung (44,4 %), Pannenhilfe (32,9 %) oder wenn es darum geht, Geld zu sparen, indem beispielsweise der Kfz-Versicherer auf die Fahrdaten zugreift. Was diese Erwartungen anbetrifft, ist die Zukunft in Form einer App im Wortsinne bereits mit Händen greifbar.
Das Schweizer Taschenmesser unter den Apps für Autofahrer
Mittlerweile buhlen zahlreiche Apps um die Gunst der Autofahrer. Viele gleichen sich in der Funktionsweise und bieten einen durchweg sehr überschaubaren Leistungsumfang. Der Nutzwert dieser Apps ist stark eingeschränkt, erklärt JimDrive Geschäftsführer Timo Weltner. Deswegen stellen wir unseren Mitgliedern mit der JimDrive App ein sehr universelles Tool bereit, das ihnen praxisnah zur Seite steht. Sie ist mit Blick auf den Umfang an digitalen Services und die Nähe zu den Bedürfnissen einzigartig auf dem Markt, so Weltner weiter.Die App des Mobilitätsclubs kombiniert durch einen eigenen SmartCar-Stecker vorhandene Fahrzeugdaten mit digitalen Funktionen der App. Für die Installation erübrigt sich jedes technische Vorwissen: Die App verbindet jedes Auto (spätestens ab Baujahr 2004) automatisch mithilfe des Adapters via Bluetooth mit dem Smartphone.
Konkurrenzlos dank Praxisnähe und Umfang
Der Blick auf die Umfrageergebnisse zeigt, dass die Mitglieder des Mobilitätsclubs auf zahlreiche digitale Features und Angebote Zugriff haben, die besonders hohe Werte erzielten: Beispielsweise ist mit der App eine Pannenprävention (Batterie, Reifendruck, Ölstand) abgedeckt, die für 32,9 Prozent der Befragten relevant ist. Des Weiteren ist es möglich, automatisch ein finanzamtkonformes Fahrtenbuch zu führen (für 32,1 % wichtig) oder sich mit der Find my Car-Funktion die Position des geparkten Autos anzeigen zu lassen (für 63,6 % wichtig).Den ebenfalls integrierten Diebstahlschutz bewerten 26,4 Prozent als nützlich und hilfreich.
Wer den Umfang an Leistungen, die die JimDrive App in einem bietet, auf seinem Smartphone vereinen möchte, muss derzeit bei anderen Anbietern mehrere Apps installieren. Das Ergebnis ist digitales Patchwork, das untereinander nicht interagiert und somit einen stark eingeschränkten Nutzwert bietet. Unsere App hingegen verfügt über eine Bandbreite integrierter digitaler Services in einer App, die aktuell konkurrenzlos auf dem Markt ist, so Weltner.