So, 06:14 Uhr
06.05.2018
Stiftung für Bären Leinefelde-Worbis
Freistaat Thüringen strebt Partnerschaft an
Der Staatssekretär des Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz, Olaf Möller (Bündnis 90/Die Grünen) besuchte vor ein paar Tagen den Alternativen Bärenpark in Worbis....
Der Staatssekretär (re) hier im Gespräch mit Parkleiter Ralf Wettengel
Dort lernte er nicht nur das Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären kennen, sondern begutachtete auch den Verlauf der derzeitigen Bauarbeiten.
Er sagte: Im November sind wir auf die Stiftung für Bären zugegangen, um unsere Kooperation zu beginnen. Mit insgesamt 75.000 investierten Euro erweitert sich der vorhandene Park zu einer Auffangstation für verletzte Wildtiere. Wir sind froh, mit der Stiftung für Bären einen kompetenten Partner gefunden zu haben.
Vor allem die praktische Erfahrung mit Wildtieren gab Anlass dazu, eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Worbiser Kompetenzzentrum für Wolf, Luchs und Bär anzustreben. Wie die angedachte Partnerschaft im Bereich Wildtiermanagement aussehen wird, soll noch abgestimmt und beraten werden.
Ralf Wettengel, Parkleiter des Alternativen Bärenparkes erklärt: Die Maßnahmen im Artenschutz der letzten Jahre tragen allmählich Früchte, die Natur erholt sich zunehmend. Doch das bedeutet auch, dass wir einen klaren Fahrplan und Strukturen benötigen, um die daraus resultierenden Aufgaben bewältigen zu können.
Autor: enDer Staatssekretär (re) hier im Gespräch mit Parkleiter Ralf Wettengel
Dort lernte er nicht nur das Tierschutzprojekt der Stiftung für Bären kennen, sondern begutachtete auch den Verlauf der derzeitigen Bauarbeiten.
Er sagte: Im November sind wir auf die Stiftung für Bären zugegangen, um unsere Kooperation zu beginnen. Mit insgesamt 75.000 investierten Euro erweitert sich der vorhandene Park zu einer Auffangstation für verletzte Wildtiere. Wir sind froh, mit der Stiftung für Bären einen kompetenten Partner gefunden zu haben.
Vor allem die praktische Erfahrung mit Wildtieren gab Anlass dazu, eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Worbiser Kompetenzzentrum für Wolf, Luchs und Bär anzustreben. Wie die angedachte Partnerschaft im Bereich Wildtiermanagement aussehen wird, soll noch abgestimmt und beraten werden.
Ralf Wettengel, Parkleiter des Alternativen Bärenparkes erklärt: Die Maßnahmen im Artenschutz der letzten Jahre tragen allmählich Früchte, die Natur erholt sich zunehmend. Doch das bedeutet auch, dass wir einen klaren Fahrplan und Strukturen benötigen, um die daraus resultierenden Aufgaben bewältigen zu können.
