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Mo, 19:54 Uhr
15.10.2018
Der Aufreger der Woche

Weltweiter Pakt für unbegrenzten Zuzug

Ergänzend zu dem Beitrag: "Politisches Zahlenspiel im Nordhäuser Rathaus", hier mal ein Blick eines Lesers der Nordthüringer Online-Zeitungen in die wahrscheinlich nicht mehr allzu ferne Zukunft...


Vorige Woche wurde im Bundestag durch die AfD-Abgeordnete Nicole Höchst folgende Frage gestellt: Anfang Dezember wird in Marokko von der Bundesregierung und Mitgliedern der UNO ein Migrationspakt unterschrieben. Dieser sieht vor, dass mehrere Millionen Menschen nach Europa und Deutschland umgesiedelt werden. Ich möchte fragen, weil Deutschland danach ja offensichtlich auch nicht mehr das Land sein wird, was wir im Moment kennen und bewohnen, ob die Bundesregierung diesen Pakt unterschreiben wird? Wir werden zur Minderheit im eigenen Land und wenn ja, erklären Sie uns bitte, warum Sie unterschreiben werden.

Äußerung zum Nichtverstehen der Frage und darauf folgende Antwort wortwörtlich im nachfolgenden Text. Offiziell heißt der zu unterzeichnende Vertrag: Global Compact of Migration, was etwa mit - Weltweite Vereinbarung zur Migration – übersetzt werden kann.

PStS (Parlamentarischer Staatssekretär) Michael Roth MdB:
„Herr Präsident, ich gebe zu, dass ich die Frage nicht ganz verstanden habe, aber aus dem, was ich zu verstehen versucht habe …“

Nachhilfe Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble MdB: „Die Frage war, ob die Bundesregierung die Absicht habe, dieses Abkommen zu unterzeichnen“

PStS Michael Roth MdB: „Dieses Abkommen dient vor allem auch dem Ziel, Migrationspolitik als globale Bewährungsprobe zu sehen und von allen Staaten das abzuverlangen, wozu wir gemeinsam verpflichtet sind. Die Einhaltung von humanitären Prinzipien, eine solidarische Leistung, um den Staaten, die viele Geflüchtete aufgenommen haben, zu helfen und vor allem die soziale und wirtschaftliche Lage in den Herkunftsländern der Geflüchteten zu verbessern.

Zu den Details dieses Vertrages möchte ich weiter nichts sagen, aber selbstverständlich ist auch eine Option in einem sehr sehr kleinem Umfang auch Geflüchtete aufzunehmen, wie das im Übrigen auch andere Staaten tun, aber ich kann Ihnen versichern, dass wir hier über Zahlen sprechen, die bei weitem nicht dem entsprechen, was die Bundesrepublik Deutschland derzeit an Einwohnerinnen und Einwohnern hat“

Der geneigte Leser möge sich bitte den letzten Satz des Herrn Roth mal auf der Zunge zergehen lassen und darüber nachdenken, welche Zahlen bei weitem nicht der derzeitigen Einwohnerzahl der Bundesrepublik entsprechen könnten. Sind es nun eine Million, 5 Millionen, 10, 30, 40 oder gar 70 Millionen. Das sind ja alles Zahlen, die unterhalb der jetzigen Einwohnerzahl liegen. So dann können wir uns schon mal vorbereiten, willkommen heißen, integrieren und wie im Herbst 2015 mal angedacht, auch welche bei uns daheim aufnehmen.

Vielleicht nehmen aber die, die letzten Samstag unter #ungeteilt, vor lauter Toleranzbesoffenheit in Berlin demonstriert haben, Migranten auf und zeigen nicht nur Haltung, sondern tun mal was dafür. Bisher hat es ja immer das Geld anderer gekostet. Aber Haltung zeigen und vor allem gegen alles kämpfen und protestieren, was nicht dem Gutmenschentum entspricht und links ist, kostet ja nix und man kann dann später einmal sagen, ich war dabei, als Deutschland vor die Wand gefahren wurde.

Vielleicht kann Herr Greiner in ein paar Jahren mal wieder Zahlen vom Nordhäuser Rathaus erfragen. Bin auf die Veränderungen gespannt.
eduf, der vollständige Name ist der Redaktion bekannt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare

15.10.2018, 21.15 Uhr
Hans Dittmar | Zuzug von Flüchtingen
Es gibt Abkommen die mögen etwas gutes bewirken wollen. Wenn dann aber die Personen, welche dieses Abkommen vorbereitet haben, genauso weltfremd und besoffen wie der Staatssekretär sind, dann Gute Nacht Europa!

Ich glaube aber, nach der Wahl in Hessen, wird ein Umdenken in der Bundesregierung einsetzen müssen.
16.10.2018, 05.36 Uhr
mutschy | "Gut gemeint" ...
... Ist auch hier, wie so oft, das Gegenteil von "gut gemacht" :(
16.10.2018, 07.37 Uhr
Leo 1A5 | das erinnert
mich an ,,Pakt der Wölfe" fragt sich nur wo die Bestie zuerst zuschlägt die kam Film auch aus Afrika und wurde durch die Adligen nach Frankreich eingeführt wo sie 70-90 Frauen und Kinder tötete .
16.10.2018, 08.16 Uhr
tannhäuser | Mich erinnert das inzwischen sogar...
...an "Soylent Green". Für Nicht-Cineasten, einfach googeln.

Aber was solls, wer wollte nicht schon immer mal Charlton Heston sein, auf dem Weg in die eigene Wohnung (Soweit noch vorhanden) über Dutzende im Treppenhaus kampierende Menschen steigen, zu klassischer Musik eingeschläfert und zu angeblichem Algenkonzentrat als einziges Nahrungsmittel für die Unter- und Mittelschicht verarbeitet werden?

Da lebt man gut und gerne! Das schaffen wir auch noch!
16.10.2018, 10.27 Uhr
Sonntagsradler 2 | "Soylent Green" der Film ist „Klasse“
Da es ohnehin in naher Zukunft eine Herausforderung ist die gesamte Menschheit mit Nahrung zu versorgen, zeigt dieser Film eine Alternative zu diesem Problem da.
Zumal da es so eine ähnliche Form von Nahrungsaufnahme früher schon in manch einen Gebiet gehandhabt wurde.
Den Tierschützer wird’s freuen und der Überdüngung der Felder wird Einhalt geboten. Mit der Folge das sich die Qualität des restlichen Grundwassers verbessert usw..
16.10.2018, 12.47 Uhr
Paulinchen | So was kommt von sowas
Die Weitersopolitik unserer verschlissenen Kanzlerin wird noch viel mehr möglich machen. Nur unsere Journalisten dürfen davon offensichtlich nicht darüber berichten, damit Angie nicht vom Thron gestürzt wird.

Zitat aus Krone at. "Zwei Tage vor den Kommunalwahlen in Belgien sorgt eine ohnehin schon umstrittene Partei für Aufsehen. Denn geht es nach der Partei „Islam“, so soll Belgien ein„100 Prozent reinen islamischen Staat wie zur Zeit unseres lieben Propheten Mohammed“ werden. Was bedeutet: Männer und Frauen im Bus getrennt, Halal-Essen in der Schulkantine und Wahllisten möglichst ohne Frauen. Denn der Gründer der Partei ist überzeugt, dass schon 2030 hauptsächlich Muslime in Belgien leben werden, wie er sagt." Zitat Ende

Wenn wir weiter so gut regiert werden (wie von unserem derzeitigen Laienkabinettt), wie bisher, dann dauert es nicht mehr lange und das Versprechen der Islamisten aus dem Jahr 2010 wird Realität. Sie wollen uns so viel Muslime schicken, bis wir unsere Kirchenglocken von selbst abhängen. Lese ich mir das oben stehende Zitat genau durch, wundert mich auch nicht mehr, dass unsere Spitzenpolitiker uns täglich klar machen wollen, dass der Islam zu Deutschland gehört.

Wer die Nachricht komplett lesen möchte: https://www.krone.at/1788029
Warum ist unseren Nachrichtendiensten der geplatzte Teebeutel wichtiger, als eine solche Aufklärung über Geschehnisse, die uns schon morgen im Alltag begegnen können?
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