So, 12:37 Uhr
21.10.2018
Aus der Musikszene
Karat überrascht mit neuer CD und neuen Songs
Es gibt Bands, die muss man eigentlich gar nicht großartig vorstellen, denn ihre Hits kennt man einfach, sie sind gelebte Geschichte und auch ein Teil unseres Lebens. Über viele Jahre haben uns ihre Lieder durch die Zeit begleitet und sind uns dabei auch irgendwie ans Herz gewachsen....
Karat (Foto: Agentur)
KARAT ist so eine Band, mit Hits, wie Jede Stunde, Der Blaue Planet, Magisches Licht, Der Albatros und nicht zu vergessen Über sieben Brücken haben sie in diesem Land Musikgeschichte geschrieben. Und nicht von ungefähr verkauften sie bisher über zwölf Millionen Tonträger und sind die einzige ostdeutsche Band, die schon vor dem Mauerfall im Westteil des Landes Gold einheimste und sogar bei "Wetten dass..." oder der ZDF Hitparade auftrat.
Helene Fischer, Chris de Burgh, Max Raabe, Peter Maffay und Matthias Reim, aber auch Scooter, Jan Josef Liefers und die Fantastischen Vier haben KARAT-Songs gecovert, was für die überragende Qualität dieser Songs spricht. Dabei hat die Band so manchen Schicksalsschlag in 43 Jahren Bandgeschichte, wie den Tod ihres langjährigen Sängers Herbert Dreilich oder den langwierigen Streit um den Bandnamen verkraften müssen.
Vor 14 Jahren übernahm Claudius Dreilich, nach dem Tod seines Vaters, die Stelle des Sängers in der Band.
Er sorgte nicht nur dafür, das KARAT am Leben blieb, sondern auch mit neuen Ideen und neuen Songs für frischen Wind. So auch auf der neuen CD Labyrinth, die in rund 3 jähriger Arbeit entstanden ist. Mit 12 ganz neuen Songs mit emotionalen Tiefgang (+ 3 Bonus Stücke in Akustikversionen), die unter der Regie von Produzent Ingo Politz, (er arbeite mit Silly, Joris, Eisblume oder Silbermond) eingespielt wurde, überrascht die Band nun ihre Anhänger.
Vom ersten Ton des Albums ist die Richtung klar, hier wird nicht mit Härte oder Lautstärke experimentiert, hier gibt es keine aufwendigen Loops oder unschöne und störende technische Spielereien, um sich mit Macht einer Frischzellenkur zu unterziehen.
Nein eher das Gegenteil ist der Fall. So erinnert jede Note daran, warum KARAT schon jahrzehntelang geschätzt und geliebt werden. Lyrisch, poppig, aber auch ruhig und balladenhaft, sowohl musikalisch und besonders textlich durchdacht, kommen die neuen Stücke daher und sind frisch und modern doch unverkennbar KARAT.
Wobei auch der eine oder andere wirklich hitverdächtige, absolut radiotaugliche Song, wie Alles oder mehr, 1 mit Dir (im Duett mit Jeanette Biedermann) oder dem Titelsong Labyrinth auf der CD zu finden sind. So präsentieren sich KARAT 2018 sehr modern, aber auch schwebend zeitlos.
Karat (Foto: Agentur)
Dabei sind sie musikalisch und textlich am Puls der Zeit, (Erzähl ihnen von Frieden, Heimatlos), um hier genau ihre ganz besondere und eigene Vorstellung von deutschsprachiger Pop/ Rockmusik zu unterstreichen. So zeigen die Herren Bernd Römer (git), Michael Schwandt (dr), Christian Liebig (b), Martin Becker (keyb) und Claudius Dreilich,, das KARAT auch nach 43 Bandjahren nicht zur Altherrenriege der Musiker gehören, die sich nur auf alten Erfolgen ausruhen, sondern auch mit neuen und inhaltlich tollen Songs überzeugen, um im Popgeschäft mit mischen können.
Der Erfolg, der sich hoffentlich mit Labyrinth und den neuen Songs einstellen wird, sei der Band, die hiermit sehr überzeugend im neue Jahrhundert angekommen ist ohne dabei ihre Wurzel zu vergessen von ganzen Herzen gegönnt.
Stefan Peter
Autor: en
Karat (Foto: Agentur)
KARAT ist so eine Band, mit Hits, wie Jede Stunde, Der Blaue Planet, Magisches Licht, Der Albatros und nicht zu vergessen Über sieben Brücken haben sie in diesem Land Musikgeschichte geschrieben. Und nicht von ungefähr verkauften sie bisher über zwölf Millionen Tonträger und sind die einzige ostdeutsche Band, die schon vor dem Mauerfall im Westteil des Landes Gold einheimste und sogar bei "Wetten dass..." oder der ZDF Hitparade auftrat.
Helene Fischer, Chris de Burgh, Max Raabe, Peter Maffay und Matthias Reim, aber auch Scooter, Jan Josef Liefers und die Fantastischen Vier haben KARAT-Songs gecovert, was für die überragende Qualität dieser Songs spricht. Dabei hat die Band so manchen Schicksalsschlag in 43 Jahren Bandgeschichte, wie den Tod ihres langjährigen Sängers Herbert Dreilich oder den langwierigen Streit um den Bandnamen verkraften müssen.
Vor 14 Jahren übernahm Claudius Dreilich, nach dem Tod seines Vaters, die Stelle des Sängers in der Band.
Er sorgte nicht nur dafür, das KARAT am Leben blieb, sondern auch mit neuen Ideen und neuen Songs für frischen Wind. So auch auf der neuen CD Labyrinth, die in rund 3 jähriger Arbeit entstanden ist. Mit 12 ganz neuen Songs mit emotionalen Tiefgang (+ 3 Bonus Stücke in Akustikversionen), die unter der Regie von Produzent Ingo Politz, (er arbeite mit Silly, Joris, Eisblume oder Silbermond) eingespielt wurde, überrascht die Band nun ihre Anhänger.
Vom ersten Ton des Albums ist die Richtung klar, hier wird nicht mit Härte oder Lautstärke experimentiert, hier gibt es keine aufwendigen Loops oder unschöne und störende technische Spielereien, um sich mit Macht einer Frischzellenkur zu unterziehen.
Nein eher das Gegenteil ist der Fall. So erinnert jede Note daran, warum KARAT schon jahrzehntelang geschätzt und geliebt werden. Lyrisch, poppig, aber auch ruhig und balladenhaft, sowohl musikalisch und besonders textlich durchdacht, kommen die neuen Stücke daher und sind frisch und modern doch unverkennbar KARAT.
Wobei auch der eine oder andere wirklich hitverdächtige, absolut radiotaugliche Song, wie Alles oder mehr, 1 mit Dir (im Duett mit Jeanette Biedermann) oder dem Titelsong Labyrinth auf der CD zu finden sind. So präsentieren sich KARAT 2018 sehr modern, aber auch schwebend zeitlos.
Karat (Foto: Agentur)
Dabei sind sie musikalisch und textlich am Puls der Zeit, (Erzähl ihnen von Frieden, Heimatlos), um hier genau ihre ganz besondere und eigene Vorstellung von deutschsprachiger Pop/ Rockmusik zu unterstreichen. So zeigen die Herren Bernd Römer (git), Michael Schwandt (dr), Christian Liebig (b), Martin Becker (keyb) und Claudius Dreilich,, das KARAT auch nach 43 Bandjahren nicht zur Altherrenriege der Musiker gehören, die sich nur auf alten Erfolgen ausruhen, sondern auch mit neuen und inhaltlich tollen Songs überzeugen, um im Popgeschäft mit mischen können.
Der Erfolg, der sich hoffentlich mit Labyrinth und den neuen Songs einstellen wird, sei der Band, die hiermit sehr überzeugend im neue Jahrhundert angekommen ist ohne dabei ihre Wurzel zu vergessen von ganzen Herzen gegönnt.
Stefan Peter