nnz-tv Nachrichten aus Nordthüringen Kyffhäuser Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung neue nordäuser zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
So, 10:18 Uhr
07.03.2021
FDP-Fraktion fordert Start einer Informationskampagne

Wie Thüringen die Impfbereitschaft erhöhen kann

Aktuell geben rund 66 Prozent der Erwachsenen in Deutschland an, sich auf jeden Fall gegen Covid-19 impfen lassen zu wollen. In nahezu allen anderen westlichen Ländern liegt dieser Wert deutlich höher – in Großbritannien sind es sogar 89 Prozent...

Anzeige MSO digital
„Wenn man bedenkt, dass sich nach aktuellem Wissensstand mindestens 70 % der Menschen impfen lassen müssen, um eine ausreichende Herdenimmunität zu erreichen, ist die gegenwärtige Impfbereitschaft mehr als besorgniserregend. Sie wirft zugleich ein eindeutiges Licht auf die unzureichende Kommunikation der Bundesregierung. Statt mit nachhaltigen Aufklärungskampagnen voranzugehen und alle Anstrengungen in die Erhöhung der Impfbereitschaft zu stecken, leistet sie sich einen Fauxpas nach dem anderen“, kommentiert Robert-Martin Montag, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag.

„Die Impfung ist der einzige Weg zurück zur Normalität. Thüringen muss jetzt mit gutem Beispiel vorangehen und eine eigene Informationskampagne auf den Weg bringen. Den Bürgern muss verständlich gemacht werden, dass wir ohne möglichst hohe Impfquote noch lange keinen Weg aus dieser Pandemie finden werden.“
→ Druckversion
← zum Nachrichtenüberblick

Kommentare

07.03.2021, 10.36 Uhr
enzo2002 | Impfen
Dann sollten endlich die Reihenfolgen geändert werden.
Die unter 60jährigen brauchen ja noch ewig bis sie dran kommen.
Lieber lässt man es verfallen oder verschenkt es ,eh man die Reihenfolge ändert

1   |  8     Login für Vote
07.03.2021, 11.19 Uhr
andreaspaul | bis jetzt haben sich 2.500.182 Menschen angesteckt,sind wieder gesundet
und haben sich dadurch immunisiert.
Man soll fleissig impfen um die Herdenimmunität schneller zu erreichen.Aber in erster Linie Alte beschützen.Das hat man bisher versäumt.Denn fast alle Toten kommen aus dieser Bevölkerungsgruppe.
Wenn nur durch Impfen die Herdenimmunität erreicht werden soll lt FDP,sehe ich schwarz.Oder soll man eher sagen rot ?
Bei dem impf Tempo dauert das 3 Jahre.
Viele werden sich garnicht anstecken haben garkeine Symptome ,sind aber immunisiert.Wie man auch rausgefunden hat.
Die Herdenimmunität hat sich bei der spanischen Grippe nach 2 Jahren von selbst eingestellt.
Wenn man die Leute mit Lockdowns hindert sich zu begegnen und zu immunisieren wirds schwierig mit Mutti und einem geregelten Leben.

6   |  5     Login für Vote
07.03.2021, 13.53 Uhr
Salatrachen | Herdenimmunität
Es heißt immer müssen! Müssen tut niemand was,ansonsten ist indirekter Zwang. Ja klar 89 % in GB sind für die Spritze, bei den vielen negativen Nebenwirkungen die in GB auftreten mehr wie hier ist die Zahl garantiert nicht mehr aktuell. Uberlasst es jeden selbst zu entscheiden und Die Ärzteschaft ist endlich aufgerufen besser über dieses Menschen Experiment aufzuklären!! Und warum bekommt ein impfarzt überhaupt 175 € die Stunde bei durchschnittlicher Beratungszeit von 2Minuten gegenüber dem Patienten ihn über lebensverändeliche Zustände aufzuklären???? Für einen mit Notfall Zulassung in Verkehr genommenen Stoff SEHR BEDENKLICH UND VORSÄTZLICH!!!!Ich lehne die Impfung ab !!!

10   |  5     Login für Vote
07.03.2021, 14.19 Uhr
tannhäuser | Es wabern pausenlos...
...neue Vorschläge auf das geplagte Volk herab.

Entweder von Virologen oder Politikern. Und der Bankkaufmann im Kostüm des Gesundheitsministers, der eigentlich den Impfladen zusamnenhalten sollte, verheimlicht mutmaßlich mehr als dass er sinnvoll entscheidet.

Jeder hat was zu sagen. Die unvermeidlichen Laschet, Söder, Altmeier, Kipping, Habeck, Esken etc laufen ihm doch mit ihrer Klientel(Wähler)Politik komplett den Rang ab.

Und seit längerer Zeit nichts mehr von der zur EU weggelobten Ex-Verteidigungsministerin gehört.

Und da wundert sich jemand über zögerliche Impfbereitschaft? Wer würde sich denn eine Mahlzeit in einem Imbiss holen, von dem man weiß, dass dort zweimal wöchentlich das Gesundheitsamt wegen Hygienemängeln vorstellig wird, aber der Laden offen bleibt, weil der Betreiber vorher jahrelang einen "Guten Ruf" hatte und ein angesehener Versicherungsverteter war?

9   |  5     Login für Vote
07.03.2021, 14.37 Uhr
hubert75 | keine Impfmöglichkeit
Ich habe eine Bescheinigung vom Arzt
die nützt mir wenig, da es in Nordhausen keine Impftermine gibt
Die Impfbereitschaft ist da aber helfen tut das in Nordhausen wenig.

5   |  3     Login für Vote
07.03.2021, 15.25 Uhr
henry12 | Impfdesaster
Quote der Erstimpfung in Thüringen, Stand
07.03.2021 : 6,2 % !!!
Also, bitte erst einmal impfen und keine großen
Sprüche um ungelegte Eier machen.

5   |  4     Login für Vote
07.03.2021, 17.54 Uhr
klel4546 | FDP im Blindflug
Herr Montag und viele Pölitiker im Landtag scheinen noch im Winterschlaf zu sein.Als Bürger ist man schon Teilimmun. Als 76 jähriger versuchte ich sehr aktuell einen Impftermin zu bekommen.Nach stundenlangen Versuchen ist es mir nun gelungen einen Termin in Sömmerda !!!! zu bekommen.
(28.03. 19.22 )
Es ist aber nicht möglich gleichzeitig einen Termin für den Ehepartner festzulegen
Alles was mit Organisation zu tun hat ist leider ein Fremdwort
Kommunikation im Internet scheint immer noch ein Buch mit 7 Siegeln zu sein

5   |  0     Login für Vote
07.03.2021, 18.23 Uhr
Kama99 | Ich meine ...
heute gelesen zu haben, bis Juli ist man mit impfen durch. Möglich das ich die Jahreszahl nicht mitbekommen habe. Wenn natürlich Aldi und Co. beim impfen mitmacht, kann ich mir das allerdings vorstellen. Unsere Regierung wird es jedenfalls nicht schaffen diesen Termin zu halten.

8   |  5     Login für Vote
07.03.2021, 21.48 Uhr
grobschmied56 | Alles im Griff...
... auf dem sinkenden Schiff! Das war mal ein netter Schlager von Udo Jürgens.
Immer wieder wird das Verhalten von Volk und Regierung mit Begriffen aus dem nautischen Bereich kommentiert. (Staatsschiff, -das Ruder herumreißen, -zurückrudern, - Kurs ändern -Fahren auf Sicht u.ä.)
Auch immer wieder lehrreich: Das Verhalten von Passagieren und Besatzung auf einem Havaristen. Das könnte z.B. so aussehen:
Nach einem tüchtigen Rempler mit einem Riff nimmt der Kahn ordentlich Wasser über und läuft allmählich voll. Irgendwer kommt auf den klugen Einfall, den Pott leichter zu machen und alle machen sich sofort ans Werk! Die Decksmannschaft läßt die Rettungs- boote zu Wasser, allerdings ohne Passagiere. Die Passagiere werfen Rettungsringe und Schwimmwesten über Bord, bleiben selbst aber auf Deck. Der Funker und sein Signal- Maat schleppen das Funkgerät an Deck und kanten es hinter den Rettungsmitteln her (sauschweres G'lump, da wird das Schipp hübsch leichter!)
Im Maschinenraum sucht der Bordingenieur nach einer Bohrmaschine, das Wasser, was zur Bordwand einfließt will er durch ein Loch im Schiffsboden wieder rauslassen.
Der Skipper und seine Wachoffiziere, samt Steuermann haben sich in der Bordbar versammelt und leeren im Akkord die Schampusbuddeln und Jahrgangsweine. Das wird zusätzlich Auftrieb geben!
Jetzt die Aufgabe für den Leser:
Beurteilen Sie das Verhalten der Leute auf diesem lustigen Dampfer! Ist es
a) suboptimal
b) verhaltensoriginell mit starker Tendenz zur second-
best-Lösung oder
c) total bekloppt
Zusatzaufgabe für worcoholics:
Vergleichen Sie das Schiff mit 'Schland und seinen Politikern. Sehen Sie
a) keine Parallelen oder
b) kaum Unterschiede
Auflösung nach der nächsten Bundestagswahl. (falls ich die noch erlebe).

7   |  5     Login für Vote
07.03.2021, 23.06 Uhr
tannhäuser | Den "Alten" versenkt, grobschmied56!
Sie haben mich daran erinnert, dass ich mal wieder "Das Boot" von Buchheim lesen wollte.

"Endphase der Kanzlerschaft" von Jan Fleischhauer im "Focus" sollte endlich auch mal allen Merkel-Fans die Augen öffnen. Er gibt offen zu, dass er jahrelang auch einer war.

Mit solch desolatem Krisenmanagement auf beiden Seiten bei politisch und militärisch heiklen Themen hätte der Kalte Krieg in den 70/80er Jahren Europa wahrscheinlich pulverisiert.

9   |  5     Login für Vote
08.03.2021, 08.50 Uhr
grobschmied56 | Man gibt sich...
... doch aber redliche Mühe, das Pulverisieren jetzt nachzuholen.

4   |  3     Login für Vote
08.03.2021, 10.26 Uhr
Paulinchen | Welche Produkte werden uns...
... täglich im TV beworben? In der Regel jene, mit denen die Hersteller eine Art von Absatzproblem haben.

Zugegeben - ich würde mich sofort impfen lassen. Nur was in meinen Körper rein kommt, da möchte ich schon mal wissen, was es ist und wofür es sein sollte?
Aus meiner Sicht ist es von Bedeutung, ob mich das Präparat vor einer Infektion schützt, oder es nur den Krankheitsverlauf lindert.

Genau das ist gegenwärtig der Fall. Wer genau hinhört, hat den Unterschied zwischen Moderna, Biontech und Astra Zeneka erkannt. Letzteres lindert den Krankheitsverlauf nur. (Prof Lauterbach und Streek) Leider kommen dann folgende Nebenwirkungen, welche nicht in den meisten Medien veröffentlicht werden hinzu.

Minden - ein großer Teil der geimpften Mitarbeiter des Rettungsdienst waren am Tag darauf arbeitsunfähig.
Regensburg - der überwiegende Teil des geimpften Personals des Klinikums, kam am Tag nach der Impfung nicht zum Dienst.
Niederösterreich - Eine nicht geringe Anzahl von Mitarbeitern des Klinikums traten am Tag danach ihren Dienst nicht an. Noch am gleichen Tag, wurden 2 Krankenschwestern stationär aufgenommen. Leider verstarb eine von denen und die Zweite bekam eine Lungenembolie. Seit ca einer Woche ist diese jetzt auf dem Weg der Besserung.
Österreich stellt die Impfung mit Astra Zeneka Charge ABV5300 sofort ein. UNTERSUCHUNGEN sind angeordnet.
Deutschland verimpft das Medikament jetzt an seine Alten Bürger und die arbeitenden Bürger sollen Biontech bekommen.

Und da sollten keine Zweifel aufkommen sich diese Substanz in den Körper zu holen?
Da hilft weder Schweigen, noch Werbung für eine frag-und merkwürdige Medizin!

Man muss eingestehen, dass das Präparat nicht so problemlos ist, wie es suggeriert wird. Sind jetzt die Alten die letzten Versuchskaninchen?

5   |  4     Login für Vote
08.03.2021, 21.24 Uhr
RWE | Halbwissen
Die verstorbene Krankenschwester hat 12 (!!!) Tage zuvor eine Impfung erhalten und nicht am Tag zuvor. Bis die Obduktion durchgeführt wurde wird die betreffenen Charge gesperrt. Die anderen Chargen werden Österreich weiter verimpft.
Erst die Panikmache wegen der Krankheit und jetzt die Panik wegen der Impfung!

3   |  4     Login für Vote
08.03.2021, 23.31 Uhr
tannhäuser | Können Sie wirklich...
...den Leuten Ihre Zweifel verdenken, RWE?

Dann soll man zugeben, dass die Impfung Risiken birgt (Solche Skepsis gab's auch bei der Grippeimpfung, die ja wie von Goethes Zauberlehrling weggewischt scheinbar kein Thema mehr ist).

Und so reagiert der Sarkasmus!

Sie "Schatz, ich habe 1 Kilo abgenommen. Sieht man das?"

Er: "Schatz, ich habe eine Seite aus dem Telefonbuch gerissen. Sieht man das?"

Handgemenge, Schmerzenschreie, Polizei, Krankenwagen.

Am nächsten Tag Meldung in der Presse: 2 Coronatote!

4   |  2     Login für Vote
09.03.2021, 08.27 Uhr
RWE | Tannhäuser,
wenn sich das Ehepaar aus ihren Witz vorher hat impfen lassen wäre aber auch eine Schlagzeile "Ehepaar stirbt nach Impfung!!" möglich. Was noch nicht einmal gelogen wäre. Ich glaube man hat bei Corona maßlos übertrieben und tut das auch jetzt.
Natürlich soll jeder Mensch sich seine 'Gedanken machen und alles und jeden anzweifeln.
Wenn jetzt aber Paulinchen behauptet, eine Frau wäre am Tag der Impfung gestorben, in Wirklichkeit aber 12 Tage vergangen sind ist das eben Halbwissen. Es gibt eine Obduktion. Und als Laie behaupte ich da kommt nichts raus. Es geht doch alles seinen Gang.
Die ganze Diskussion is doch überflüssig. Kein Mensch muß begründen warum er sich nicht impfen lassen will. Man läßt es einfach.
Die geimpften Menschen aus meinem Umfeld berichteten alle von stärkeren Nebenwirkungen als bei der Grippeschutzimpfung. Das gilt allesdings für alle Impfstoffe.
Also, ich will mein Leben zurück und werde mich impfen lassen wenn ich eine Mglichkeit dazu habe. Denn ich lasse mich nicht in Panik versetze und die Angst über mich bestimmen. Angst ist kein guter Ratgeber.

2   |  1     Login für Vote
09.03.2021, 08.53 Uhr
Flitzpiepe | OK, ich kenne in meinem Umfeld
nur Geimpfte mit AstraZeneca und Biontech und noch kein Moderna.
Starke grippeähnliche Symptome nach einem Tag sind da aber nur bei AstraZeneca aufgetreten.
Bei Biontech gab es Null Nebenwirkungen!
Das ist auch logisch, da nur der AstraZeneca nach herkömmlichen Prinzip wie bei Grippeimpfstoffen arbeitet.

2   |  0     Login für Vote
09.03.2021, 09.34 Uhr
RWE | Ich muß mich korrigieren @Flitzpiepe
Moderna wurde in meinem Bekanntenkreis auch nicht verimpft, wohl aber Biontech. Eine Person ist im Bereich Pflege unterweg und eine Person arbeit in einen Krankenhaus. Beide sind jünger und haben nach dem 2. Termin zu kämpfen gehabt. Und es ist wohl normal, dass bei jüngeren Patienten die Immunantwort stärker ausfällt als aber den Senioren, weil deren Immunsystem altersbedingt schwächer ist.
Mal darüber nachgedacht, das 1.
Biontech,außer am Anfang, nur an Ü80 verimpft wurde?
Also die Personengruppe, welche sich nicht am nächsten Tag krankmeldet und naturgemäß schwächer auf Impfungen reagiert?
Und Astrazeneca wurde bisher an die berufstätige Patienten verimpft, wo es es auffällt wenn sie einen Tag fehlen und obendrein noch ein aktiveres Immunsystem haben.
Ich empfehle eine einfache Google Suche Biontech Nebenwirkungen

2   |  3     Login für Vote
09.03.2021, 11.37 Uhr
Paulinchen | Wer richtig lesen kann...
... ist eben besser dran. Wo hab ich geschrieben, dass die Krankenschwester noch am gleichen Tag verstorben ist? Der aufmerksame Leser kann lediglich entnehmen, dass die Schwester noch am gleichen Tag stationär aufgenommen wurde.

Auch heute berichtet die Krone at. nichts von Zeitangaben (12 Tagen). Im Prinzip ebenso, wie ich es geschrieben habe.

1   |  1     Login für Vote
09.03.2021, 12.26 Uhr
RWE | Also ich finde bei der ersten Googlesuche Zeitangaben
und zwar bei Merkur.de

oder die presse.com
"Am vergangenen Wochenende sei die 49-Jährige an eine Intensivstation des AKH übernommen worden und einen Tag später an einer schweren Gerinnungsstörung verstorben, erläuterte eine Sprecherin des Spitals. Die Frau hatte demnach in Niederösterreich zehn Tage vor Spitalsaufnahme die erste Teilimpfung des Covid-19-Impfstoffes erhalten. "
Zehn Tage vor der Spitalaufnahme...

1   |  0     Login für Vote
09.03.2021, 12.58 Uhr
Paulinchen
Der Beitrag wurde deaktiviert – Zu langes Zitat, Urheberrecht beachten

→ Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.

Anzeige MSO digital
Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.