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Fr, 15:33 Uhr
20.01.2023
SPD-Familienpolitikerin stellt 4-Punkte-Plan für Familien vor

Umschichtung von Sondervermögensgeldern

Die SPD-Familienpolitikerin Diana Lehmann hat heute ihre Pläne für eine Umschichtung des aktuellen Sondervermögens vorgestellt. Im Rahmen eines regelmäßig stattfindenden offenen Arbeitskreises mit Interessenvertretern aus dem Bereich Familie machte sie deutlich, wie genau sie sich die Umschichtung der nicht abgerufenen Gelder in die Familienförderung vorstellt...

„Spätestens die Studie von OXFAM zeigt, dass wir weitere Maßnahmen brauchen, um Familien zu entlasten. Dafür wollen wir der Kostensteigerung beim Essensgeld für Wohngeldempfängerinnen und -empfänger erstatten, eine Neuauflage der Familienkarte, Maßnahmen der Familienerholung für pflegende Angehörige, sowie ein Jugendkulturticket“, so Diana Lehmann.

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„Wenn wir Kindern und Jugendlichen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen wollen, bedeutet das auch, dass wir einen möglichst umfassenden Zugang zu kostenfreien Bildungsangeboten einrichten müssen.“

Bereits während der Corona-Krise hat die SPD-Fraktion immer wieder auf die Belange von Familien und deren Schwierigkeiten im Zuge der getroffenen Maßnahmen aufmerksam gemacht.

„Wir können ganz klar sagen, dass Familien seit 2019 ununterbrochen unter Druck stehen. Erst Corona, dann die unsichere Lage im Zusammenhand mit dem Krieg in der Ukraine und ganz aktuell ist es der sehr hohe Krankenstand unter den Kindern und Jugendlichen, der Familien fordert. Wir sind als Politikerinnen und Politiker gefordert, Maßnahmen zu ergreifen, die Familien ganz gezielt entlasten und zwar auf allen Ebenen. Wir für unseren Bereich haben dafür diese vier Punkte ermittelt“, so Diana Lehmann.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20250302
20.01.2023, 17:51 Uhr
Umschichtung...Und wir brauchen...
...Ergebnisse!

Wann gedenken Sie diese zu präsentieren, Frau Lehmann?

Ach so, Sie sind ja in der SPD...Damit relativiert sich jedwede Erwartungshaltung.
diskobolos
20.01.2023, 20:37 Uhr
Da sieht man mal wieder,
wie eine geschickte Formulierung das Denken verändert. "Sondervermögen" klingt ja auch so, als wäre da irgendwelches Geld übrig. Dass es sich in Wahrheit nur um Schulden handelt, die man nach dem Grundgesetz eigentlich gar nicht aufnehmen dürfte, geht dabei völlig verloren.
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