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Di, 16:12 Uhr
07.02.2023
Eltern erhalten Unterstützung im Eichsfeld Klinikum

Wenn das Kind nicht aufhört zu schreien

Dass ein Baby oder Kleinkind schreit und die volle Aufmerksamkeit von Mutter und Vater einfordert, kennen so ziemlich alle Eltern. Doch was tun, wenn das Baby nicht aufhört zu schreien?

Wenn die Nächte zur schlaflosen Odyssee werden oder dem Kind das Essen nur schwerlich unter ständigen und lauten Schreiprotesten zuzuführen ist, liegen die Nerven der Eltern blank. Die Gründe für ein solches Verhalten des Kindes sind vielfältig und nicht selten sind die Eltern erschöpft und wissen sich nicht mehr selbst zu helfen.

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Im Eichsfeld Klinikum mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) unter Führung der erfahrenen Chefärztin Frau Dr. med. Dietlind Klaus bietet man diesen Eltern Unterstützung.

„In unserer interdisziplinären Säuglings- und Kleinkindsprechstunde, kurz „Schreibabysprechstunde“, behandeln wir Kinder von 0 bis 2 Jahren mit frühen Regulationsstörungen, die z.B. durch anhaltende Ein- und Durchschlafstörungen, Ess- und Fütterschwierigkeiten oder auch durch ausgeprägte Schreiphasen sowie verstärkte Trotzphasen auffallen. Gemeinsam mit den Eltern und unserem Team erkennen wir Ursachen und erarbeiten für die Familien passende individuelle Lösungsoptionen“, so Frau Dr. Klaus.

Das SPZ am Klinikstandort Reifenstein verfügt hierzu über fundierte Behandlungskompetenzen in der kinderneurologischen Beurteilung, Kinderphysiotherapie mit Manual-, Bobath- und Vojtatherapie, entwicklungsneurologischen Familienberatung und Heilpädagogik.

Eltern, die Unterstützung suchen, können sich für die Sprechstunde Frühe Regulationsstörungen / Schreibabysprechstunde per E-Mail an spz@eichsfeld-klinikum.de oder Telefon unter 036076 99-3380 an die Anmeldung des SPZ wenden. Die Sprechstunde findet regelmäßig montags zwischen 14.00- 16.00 Uhr zu festen Terminen statt. In der Regel ist eine kurzfristige Terminvergabe möglich.
Autor: red

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