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Mo, 11:36 Uhr
03.06.2024
Ein Blick in die Statistik

Frischer Fisch aus Thüringen

Im vergangenen Jahr erzeugten 52 Thüringer Aquakulturbetriebe 811 Tonnen Speisefisch. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 54 Tonnen Speisefisch bzw. 7 Prozent mehr als im Jahr 2022...

Dieser Zuwachs ist insbesondere auf eine gestiegene Erzeugung von forellenartigen Fischen zurückzuführen. Im vergangenen Jahr wurden 550 Tonnen Regenbogenforellen erzeugt.

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Das waren 60 Tonnen bzw. 12 Prozent mehr als im Jahr 2022. Der Anteil der Regenbogenforellen an der gesamten Fischerzeugung in Thüringen betrug 68 Prozent. Die Erzeugung von Lachsforellen lag mit 61 Tonnen knapp unter dem Vorjahresniveau (1 Tonne bzw. 1 Prozent weniger). Weiterhin wurden 13 Tonnen Bachforellen abgefischt.

Gegenüber dem Jahr 2022 waren das 1 Tonne bzw. 6 Prozent weniger. Den zweitgrößten Anteil hat die Erzeugung von Karpfen mit 20 Prozent. Im Jahr 2023 wurden 160 Tonnen dieses Speisefisches erzeugt. Das sind 8 Tonnen (5 Prozent) mehr als im Jahr 2022. Die Erzeugung von Schleien blieb mit 2 Tonnen annähernd gleich. Die Erzeugung von Krebstieren, Weichtieren, Rogen/Kaviar und Algen hatte in Thüringen eine geringe Bedeutung bzw. fand nicht statt. Bei einer gesamtdeutschen Speisefischerzeugung von 16 849 Tonnen im Jahr 2023 lag der Anteil der Thüringer Erzeugung bei 4,8 Prozent (Anteil 2022: 4,2 Prozent).
Autor: red

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Kommentare
HisMastersVoise
03.06.2024, 16:20 Uhr
Die Salza weint !
Wenn ich als Anwohner der Salza etwas wünschen könnte, dann wünschte ich mir viel weniger Regenbogenforellen aus der Fischmästerei beim Salzabad oder gar keine. Unser Quellfluss riecht oft genug wie eine Jauchegrube. Behaltet euren Mastfisch und wir behalten unsere saubere Salza. Das ist zutiefst ökounlogisch und hat mit BIO rein gar nichts zu tun.
invivo
04.06.2024, 19:22 Uhr
Der Zustand der Salza...
... deren Verschmutzung und der regelmäßig auftretende Fäkaliengestank – trotz der naheliegenden Quelle – machen auch mich fassungslos. Das Problem ist den Behörden bekannt, es wird aber nichts Ernsthaftes unternommen, oder es bleibt wirkungslos. Es scheint niemanden weiter zu interessieren. Oder doch?!
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