Fr, 09:53 Uhr
30.01.2026
Neues von der Landesgartenschau
Eine Million Blumenzwiebeln für Leinefelde
Im gärtnerischen Bereich der Landesgartenschau 2026 sind wichtige Meilensteine erreicht. Wie der gärtnerische Leiter Andreas Kenzler mitteilt, konnten die umfangreichen Pflanz- und Verlegearbeiten bei den Blumenzwiebeln planmäßig abgeschlossen werden. Insgesamt wurden rund eine Million Blumenzwiebeln in den Boden eingebracht...
Die Arbeiten endeten in der vierten Kalenderwoche, am Freitag, 23. Januar 2026.Auch bei der Ausbringung von Rindenmulch in den Strauchpflanzungen ist der Großteil erledigt.Etwa 80 Prozent der Flächen sind bereits abgedeckt. Der Ausbau der Themengärten ist zu rund90 Prozent abgeschlossen. Die noch ausstehenden Arbeiten betreffen vor allem die Möblierungund weitere Details, die erst kurz vor der Eröffnung umgesetzt werden sollen.
Aktuell ruhen die gärtnerischen Arbeiten auf dem Gelände witterungsbedingt. Parallel dazulaufen jedoch zahlreiche vorbereitende Maßnahmen im Hintergrund. Dazu zählen unteranderem die Planung der Beschilderung der Ausstellungsbeiträge, die Pflanzenetikettierung sowie das interne Leitsystem auf dem Gelände. Zudem werden Pflege- und Einsatzpläne für die einzelnen Geländebereiche erarbeitet. Auch die Standorte für Kübelbepflanzungen und mobiles Grün werden derzeit festgelegt.
Enge Abstimmungen erfolgen mit verschiedenen Fachverbänden, darunter Gartenbau-,Friedhofsgärtner-, Steinmetz- sowie Garten- und Landschaftsbauverbände aus Thüringen und Hessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Terminplanung der noch anstehenden Arbeiten. Dazugehören unter anderem Wechselflorbepflanzungen, Einsaaten von Blumenwiesen und dieVerlegung von Rollrasen. Um den Zeitplan abzusichern, werden zusätzlich Beschleunigungsvarianten geprüft, etwa durch frühzeitige Reservierungen von Rollrasen.
Für die Besucher bedeutet das: Zur Eröffnung der Landesgartenschau erwartet sie ein Geländemit klaren Wegen, thematisch gestalteten Gartenräumen und einer durchdachten Orientierung. Viele Pflanzflächen werden sich erst im Laufe der Saison vollständig entfalten, sodass sich der Charakter der Gartenschau über die Monate hinweg sichtbar verändern wird – vom frischen Frühjahr bis in den Spätsommer hinein.
Autor: redDie Arbeiten endeten in der vierten Kalenderwoche, am Freitag, 23. Januar 2026.Auch bei der Ausbringung von Rindenmulch in den Strauchpflanzungen ist der Großteil erledigt.Etwa 80 Prozent der Flächen sind bereits abgedeckt. Der Ausbau der Themengärten ist zu rund90 Prozent abgeschlossen. Die noch ausstehenden Arbeiten betreffen vor allem die Möblierungund weitere Details, die erst kurz vor der Eröffnung umgesetzt werden sollen.
Aktuell ruhen die gärtnerischen Arbeiten auf dem Gelände witterungsbedingt. Parallel dazulaufen jedoch zahlreiche vorbereitende Maßnahmen im Hintergrund. Dazu zählen unteranderem die Planung der Beschilderung der Ausstellungsbeiträge, die Pflanzenetikettierung sowie das interne Leitsystem auf dem Gelände. Zudem werden Pflege- und Einsatzpläne für die einzelnen Geländebereiche erarbeitet. Auch die Standorte für Kübelbepflanzungen und mobiles Grün werden derzeit festgelegt.
Enge Abstimmungen erfolgen mit verschiedenen Fachverbänden, darunter Gartenbau-,Friedhofsgärtner-, Steinmetz- sowie Garten- und Landschaftsbauverbände aus Thüringen und Hessen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Terminplanung der noch anstehenden Arbeiten. Dazugehören unter anderem Wechselflorbepflanzungen, Einsaaten von Blumenwiesen und dieVerlegung von Rollrasen. Um den Zeitplan abzusichern, werden zusätzlich Beschleunigungsvarianten geprüft, etwa durch frühzeitige Reservierungen von Rollrasen.
Für die Besucher bedeutet das: Zur Eröffnung der Landesgartenschau erwartet sie ein Geländemit klaren Wegen, thematisch gestalteten Gartenräumen und einer durchdachten Orientierung. Viele Pflanzflächen werden sich erst im Laufe der Saison vollständig entfalten, sodass sich der Charakter der Gartenschau über die Monate hinweg sichtbar verändern wird – vom frischen Frühjahr bis in den Spätsommer hinein.
