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Mo, 13:59 Uhr
10.02.2020
Eichsfelder Heimatzeitschrift

Armenfürsorge in Heiligenstadt

Die EHZ erscheint jetzt bereits seit zwei Jahren als Zweimonatsschrift. Das erste Doppelheft des 64. Jahrgangs des traditionsreichen heimatgeschichtlichen Periodikums liegt nun in etwas veränderter farbiger Aufmachung vor, heißt es aus dem Mecke Verlag Duderstadt.....

Durch die Unterstützung der beiden großen
Geschichtsvereine des Eichsfeldes, dem Verein für Eichsfeldische Heimatkunde und dem Heimatverein „Goldene Mark“ (Untereichsfeld) sowie weiterer Sponsoren, kann die EHZ in diesem Jahr in farbiger Ausführung herausgebracht werden.

Die beiden Vereine sind sehr froh, dass sich die „Eichsfelder Heimatzeitschrift“ noch als eine der wenigen regionalen Zeitschriften im deutschsprachigen Raum mit heimatbezogener inhaltlicher Ausrichtung erscheint und sich des Zuspruchs und der Verbundenheit ihrer Bewohner, der traditionsbewussten Eichsfelder, erfreuen kann.

Das Jahr beginnt traditionell mit den vor allem bei Lateinern beliebten Chronogrammen, hier auf das
Jahr 2020 (MMXX). Wie stets sind die Themen der EHZ breit gefächert. Georg Pfützenreuter schreibt
über „Die Geographische Charte von den Fürstenthum Schwartzburg-Sondershausen von 1783“. Aus
Eichsfelder Amtsstuben vor 155 Jahren berichtet Christine Bose.

Einen sehr ausführlichen Aufsatz über „Die Dicke Eiche auf dem Zehnsberg“ trägt Dr. Günther Wiegand bei. Prof. Dr. Kurt Porkert schreibt, wie die Wahlhäuser ihr Brunnenwasser veredelten unter dem Titel: „Freude und Ärger über alkoholische Erzeugnisse aus dem Werradorf“.

Über die Armenfürsorge in Heiligenstadt von 1816
berichtet Mathias Degenhardt. Guido Osburg weiß zu berichten, dass ein Burgwalder 1866 Bezirksschornsteinfeger von Berlin wurde. An ein Eichsfelder Marienbild in Berlin erinnert Alfons
Reetz.

Klaus Röhrig schreibt über die Nachhaltigkeit des Papstbesuches 2011 in Etzelsbach. Eine der ersten colorierten Postkarten aus dem Anfang des letzten Jahrhunderts über Arenshausen und den Seeburger See werden als historische Eichsfeldfotos abgedruckt.

Unter Eichsfelder Persönlichkeiten stellt Helmut Mecke Schwester Angelina als letzte Missionsschwester der Styler Missionare in Ghana vor. Berichte aus der eichsfeldischen Heimat und den Eichsfelder Vereinen, Buchbesprechungen, Leserbriefe und Mundartbeiträge runden diese Doppelausgabe der Heimatzeitschrift ab, zu der 18 bekannte Eichsfeder Autoren beigetragen haben.

Interessenten, die die Heimatzeitschrift kennenlernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Christian-Blank-Straße 3, 37115 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld

Ausführlichere Infos und eine Leseprobe zu dem aktuellen Heft können im Internet
http://www.meckedruck.de/buch1043 abgerufen werden.
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