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Di, 14:08 Uhr
09.06.2020
Das Deutschlandwetter

Regen im Süden, Sonne an der Ostsee

In den nächsten Tagen bleibt uns das wechselhafte Wetter mit gelegentlichen Schauern erhalten. Im Süden ist es dabei noch länger trüb, ansonsten zeigt sich auch mal die Sonne. Ab Freitag klettern die Temperaturen deutlich nach oben, allerdings nimmt auch das Gewitterrisiko zu...

Wetterkarte (Foto: WetterOnline) Wetterkarte (Foto: WetterOnline)


Am Mittwoch ziehen vielerorts dichte Wolken über den Himmel. Besonders Richtung Südosten ist es ganztägig trüb, stellenweise regnet es dort auch länger anhaltend. Abgesehen von einzelnen Schauern in der Westhälfte bleibt es in den übrigen Landesteilen meist trocken. Von Brandenburg bis an die Ostsee ist es sogar richtig freundlich und mit 22 Grad auch am wärmsten. Im regnerischen Süden reicht es dagegen kaum für 15 Grad.

Am Donnerstag ziehen vor allem im Osten und im Norden Regenfälle durch. Im Süden und in der Mitte entladen sich im Tagesverlauf einzelne Schauer, Richtung Westen bleibt es dagegen meist trocken. Dabei teilen sich Sonne und Wolken den Himmel, nur in der Osthälfte und Richtung der Küsten ist es ganztägig bedeckt. Die Temperaturen liegen zwischen 17 Grad in Rostock und 23 Grad im Breisgau.

Anschließend gelangt aus Osten schwülwarme Gewitterluft ins Land. Verbreitet springen die Höchstwerte auf 25 bis 30 Grad. Anfangs entladen sich nur einzelne Wärmegewitter, am Wochenende steigt das Gewitterrisiko deutlich an. Örtlich sind dann sogar Unwetter möglich.

Pollenflugvorhersage für Deutschland

Regen dämpft Pollenflug regional
Der Höhepunkt der Roggenblüte ist im Norden des Landes erreicht, im Südwesten flaut der Roggenpollenflug dagegen ab. Nach wie vor sind zudem viele Gräserpollen in der Luft. Ferner blühen Kräuterpflanzen wie Wegerich und Ampfer.

Am Mittwoch wäscht der Regen die Pollen im Süden des Landes aus der Luft. Dagegen bleibt die Blütenstaubkonzentration in der Nordhälfte bei trockenem Wetter hoch.

Am Donnerstag nimmt die Blütenstaubkonzentration in der Südhälfte deutlich zu. An den Küsten sind etwas weniger Pollen in der Luft.
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