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Mo, 16:45 Uhr
11.01.2021
Kassenärztliche Vereinigung informiert

Bisher rund 4.000 Thüringer geimpft

In Thüringen liegt die Anzahl der bisher geimpften Personen bei rund 4.000. Das meldete jetzt die Kassenärtzliche Vereinigung. Mobile Impfteams sollen morgen auch in Nordhausen und dem Unstrut-Hainich-Kreis unterwegs sein…

Rund 4.000 Thüringer bisher geimpft (Foto: whitesession/pixabay.com) Rund 4.000 Thüringer bisher geimpft (Foto: whitesession/pixabay.com)


digital
Für den morgigen Dienstag sind laut KV Impfungen für rund 600 Personen in Pflegeheimen vorgesehen, die durch mobile Impfteams durchgeführt werden. Angefahren werden jeweils eine Pflegeeinrichtung im Landkreis Nordhausen, dem Wartburgkreis, dem Landkreis Greiz, dem Altenburger Land, dem Unstrut-Hainich sowie den Städten Jena, Erfurt und Weimar.

Die Zahl der Thüringer, die individuelle erste Impftermine sowie die nötigen Folgetermine ab dem 13. Januar vereinbart haben, liegt laut KV aktuell bei knapp 32.000 Personen.

In der Auflistung nicht enthalten sind Impfungen, die durch die Thüringer Krankenhäuser, da diese ihr Personal selber impfen.

Terminbuchungen sind über die Internetseite www.impfen-thueringen.de möglich. Die Telefonnummer 03643/4950490 für die Vereinbarung von Impfterminen in den Thüringer Impfstellen ist folgendermaßen erreichbar:
  • Mo, Di, Do jeweils 8-17 Uhr,
  • Mi, Fr jeweils 8-12 Uhr

Die KV empfiehlt, nach Möglichkeit das Online-Portal zu nutzen und ältere Menschen bei dieser Form der Terminvereinbarung zu unterstützen. Das Terminmanagement erfolgt immer in Abhängigkeit von den sicher verfügbaren Impfdosen für die mobilen Impfteams und Impfstellen.

Informationen zu den Corona-Impfungen in Thüringen finden sich unter folgender Internetabdresse: https://patienten.kvt.de/corona/faq-covid-19-impfungen.

Bild von Angelo Esslinger auf Pixabay
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Kommentare

11.01.2021, 18.24 Uhr
alterNeunordhäuser | Von rund 2,1 Millionen
Das ist eine Schlagzeile, rund 4000,
Ich finde es beschämend und lächerlich, Hauptsache es werden ständig neue Einschränkungen beschlossen, an die man sich zu halten hat, anstatt mal die Zulassung für Impfstoffe zu überdenken und dessen Produktion und Beschaffung.
Das sind bisher täglich nicht einmal 400.

10   |  7     Login für Vote
11.01.2021, 19.07 Uhr
copper | Spitzenreiter Thüringen ? ,
diese Unmenge geimpfte Personen ist ein hausgemachtes
Problem von der Thüringer Regierung.
Der rote Bode mit seinen roten und grünen
Gefolgsleuten kümmern sie lieber um ihre eigenen
Befindlichkeiten , dann um die Bürger aus der dritten Welt.
Dann wir .
Es ist einfach nur jämmerlich.
In einigen Monaten ( auch das vordergründliche Problem)
von `dem guten Bodo , er ist ja ein moderater
Ministerpräsident ' stehen Neuwahlen an. Hoffentlich
erinnern sich die älteren Wähler über diesen
Raketenimpfstart in Thüringen !

Bleibt gesund !

12   |  8     Login für Vote
11.01.2021, 20.56 Uhr
Honsteiner | Thüringen braucht ein Jahr um alle zu impfen,
wenn das so weiter geht, wie es angefangen hat. 4.000 das sind 0,2 Prozent der Thüringer. Da haut mich um. "Alterneunordhäuser" hatte es ja schon richtig dargestellt. Wir Deutschen haben es verpennt.

7   |  4     Login für Vote
11.01.2021, 21.18 Uhr
grobschmied56 | Die gehen ja ran!
Wenn das Tempo so bleibt, dann könnten bis zum Jahresende gut 200.000 (in Worten zweihunderttausend) Thüringer geimpft werden. Donnerwetter, das wären ja fast 10 Prozent der Einwohner. Bis alle 2.133.000 durchgeimpft sind, würde es grade mal bis Januar 2030 dauern. Geschwindigkeit ist eben keine Hexerei.
Man muß auch mal die Vorteile sehen: Wer keine Lust hat, sich auf die Schnelle mit einem nach der Zack-Bumm-Fertig-Raus-Methode erstellten Impfstoff behandeln zu lassen, der braucht sich keine große Waffel um Zwangsimpfungen oder ähnlichen Kram zu machen. Für einen 'Impfgegner', 'Impfskeptiker' oder 'Impfverweigerer' stehen die Chancen nicht schlecht, wahlweise am Virus oder an Altersschwäche zu sterben, bevor die erzwungene Verabreichung des 'Stöffchens' an seine Person tatsächlich akut wird.
Zu DDR-Zeiten pflegten wir zu sagen: wir leben in einer Diktatur - gemildert durch Schlamperei. Heute leben wir in einer Merkelatur - abgedämpft durch Betulichkeit und Dödelei.

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11.01.2021, 23.16 Uhr
T-Rex Sauerkirschen
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
12.01.2021, 07.35 Uhr
Kritiker86 | Naja..
4.000 sind besser als wenn keiner geimpft wurde. Aber wartet ab das wird in den nächsten Monaten massiv steigen. Bin ich überzeugt von. Es ist bloß die Frage wer sich impfen lassen will?

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12.01.2021, 11.21 Uhr
Sigmund | Es kocht überall
Der Tübinger OB (Grüne) verlangt ein striktes Ende der Coronamaßnahmen. „ Der Innenstadthandel ist schon auf der Intensivstation, der fällt bald ins Koma. Die Insolvenzen werden anrollen.“ So der Grünen Politiker Boris Palmer. Bin gespannt wie lange er noch OB von Merkels Gnaden ist? (sieheThüringen)
In Bayern gibt es eine zu hohe Impfverweigerung. Deshalb verlangt der MP eine Impfpflicht. Wie kommt es nur, dass sich ausgerechnet so viel Personal von Alten- und Pflegeheimen der Impfung verweigern? Sind das alles Querdenker oder gar die Rechten dahinter? Kann es sein, dass sie dem Impfstoff nicht trauen?`Der MP möchte nun mit Persönlichkeiten aus Politik, Kunst, und Sport Werbung für die Bereitschaft zur Impfung betreiben. Als wenn nicht fast jeder weiß, was er von Werbung die Politiker usw. machen zu halten ist,oder wie?

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12.01.2021, 11.43 Uhr
Mr0815
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel.
12.01.2021, 11.46 Uhr
autodruli | Jedem recht getan...
Wir haben in D einen Ethikrat und eine nun festgelegte Impfreihenfolge und noch die freiwillige Basis. Das ist doch sicher besser als anderswo auf der Welt, wo nur gesunde arbeitsfähige Menschen bis 58 Jahre überhaupt ein Recht auf Impfung haben.

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