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Fr, 12:53 Uhr
08.01.2021
Empörung bei der IHK Thüringen über Vorschlag des Ministerpräsidenten

"Ich habe völliges Unverständnis für die Aussage"

Auch der THüringer IHK-Präsident Dieter Bauhaus kritisiert den heute von Ministerpräsident Bodo Ramelow geforderten scharfen Lockdown für die Wirtschaft...

"Ich habe völliges Unverständnis für die Aussage des Thüringer Ministerpräsidenten, dass neben den bereits geschlossenen Branchen nun auch noch die restliche Wirtschaft ihre Tätigkeit einstellen soll. Hier geht es um Existenzen, zu bezahlende Mitarbeiter, aber auch um Steuergelder, die den Wohlstand der gesamten Gesellschaft sichern. Vor dem Verteilen kommt immer das Verdienen und im Übrigen muss auch unser Gesundheitssystem darüber finanziert werden."
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Kommentare

08.01.2021, 15.58 Uhr
DonaldT | Ministerpräsident Bodo Ramelow geforderten scharfen Lockdown für die Wirtschaft...
Der kann ja fordern, sein Geld läuft weiter und durch Merkels Gnaden ist er wieder MP und dienert ihr natürlich.

Da wird wohl schon, auf Kosten der nach arbeitenden Bevölkerung, ein RRSchwarz für den Bund geplant?

Und die Vorstände, der 17 Krankenkassen in Deutschland, bekommen auch weiterhin ihr horrendes Gehalt, jeden Monat!

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08.01.2021, 16.57 Uhr
Mueller13 | Er bekommt sein Gehalt weiter...
Man kann eine Volkswirtschaft nicht einfach anknipsen oder ausschalten wie eine Lampe. Da gibt es tausende kleine Zahnrädchen, die ineinander greifen.

Aber wem erzähle ich das? Seit 40 Jahren ist Ramelow keiner gewerblichen Tätigkeit mehr nachgegangen, da versteht man sicherlich nicht, dass Kunden mitunter kein Verständnis haben für die Aktionen eines MP und sich eben andere Zulieferer suchen. Wenn man einmal raus ist aus der Lieferkette, ist es schwer wieder hineinzukommen. Die Chinesen reiben sich jetzt schon die Hände über den Irrsinn hierzulande.

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09.01.2021, 08.24 Uhr
JanR. | Profisport
Bevor die Industrie nun gleichzieht mit der Gastronomie sollte über den Profisport mal nachgedacht werden.
Die Bundesliga und die Formel1 avancieren zum „Opium fürs Volk“ und in den Wintersportgebieten waren Parkplätze nie ein Thema zu Zeiten von Weltcup, Rennsteiglauf und Co.

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